Leseproben aus dem Roman „Das Dorf Nowolipie“

 Leseprobe 1: Das Dorf – aus dem  1. Kapitel  Anfang der 1920er  Jahre im Osten Polens. Vorstellung des Dorfes und der Familie Kalinski, die älteste Tochter Maria Kalinski wächst heran und besucht die Dorfschule (S. 1-5)

 Leseprobe 2: Das Massaker – aus dem 4. Kapitel  Das Dorf Nowolipie und der gesamte Bezirk Rukow sind von der deutschen Armee besetzt. Lokale  Selbstschutzverbände aus volksdeutschen Siedlern unterstützen die Gestapo bei der Verfolgung von Widerständlern. Gemäßigte volksdeutsche Bauern wie Adolf Radler resignieren und planen mit ihrer Familie die Rückkehr nach Deutschland.  

 Leseprobe 3 Die Stadt der Zukunft – aus dem 10. Kapitel  Anfang der Fünfziger Jahre: Marias Bruder Ryszard Kalinksi überwirft sich mit seinem Schwager Józef Kolek und meldet sich freiwillig als Arbeiter nach Nowa Huta, der sozialistischen Modellstadt in der Nähe von Krakau. entstehen soll (

 Leseprobe 4: Der Kaplan – aus dem 22. Kapitel  1983: Nach der Ausrufung des Kriegsrechts herrscht der Ausnahmezustand. Andrzej Górski beobachtet im Auftrag der Spezialabteilung von Major Boranzeff den Priester Jerzy Popieluszko, dessen Messen für die Heimat in Warschau Zoliborz massenhaften Zuspruch finden. Die Leseprobe beschreibt die Entführung und Ermordung des Kaplans in enger Anlehnung an die Fakten, die  Cesare G. Zucconi in seinem Buch „Jerzey Popieluszko“ (Würzburg  2020 über den konkreten Ablauf des Mordes zusammengetragen hat.