{"id":7306,"date":"2020-04-07T12:36:39","date_gmt":"2020-04-07T12:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=7306"},"modified":"2025-06-03T10:32:51","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:51","slug":"leseprobe-kapitel-10-eugenius","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/leseprobe-kapitel-10-eugenius\/","title":{"rendered":"Leseprobe Kapitel 10: Eugenius"},"content":{"rendered":"<p>Erst ab Ende Februar, als es pl\u00f6tzlich wieder w\u00e4rmer wurde, konnte mit der Arbeit erneut begonnen werden. Der Betrieb war gerade erst wieder in Gang gekommen, als Anfang M\u00e4rz die Barackeninsassen durch scheppernde Trauermusik im Morgengrauen geweckt wurden. Alle Arbeiter wurden \u00fcber Lautsprecher und Megaphone aufgefordert, sich&nbsp; innerhalb der n\u00e4chsten Stunde auf dem gro\u00dfen Versammlungsplatz einzufinden. Teilnahme sei Pflicht. Nichterscheinen werde streng geahndet.<\/p>\n<p>&nbsp; Noch bevor sich alle Bauarbeiter auf dem gro\u00dfen Versammlungsplatz eingefunden hatten, machte die Nachricht die Runde. STALIN WAR TOT. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eEndlich ist der Drecksack hin\u201c, entfuhr es Gabriel.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWenn du dein vorlautes Schandmaul nicht h\u00e4ltst, wird es dir noch einmal schlecht ergehen\u201c, zischte Tymon, w\u00e4hrend er eilig aufstand, um sich anzuziehen. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; Eugenius stand w\u00e4hrend der Trauerkundgebung viel zu weit hinten, um zu erkennen, wer vorne sprach. \u201eDer Vater der&nbsp; V\u00f6lker ist von uns gegangen\u201c verk\u00fcndete der Mann auf der Holztrib\u00fcne mit einer merkw\u00fcrdig verzerrten Lautsprecherstimme. \u201eGestern Morgen ist Marschall Stalin in Moskau verstorben. Die gesamte kommunistische Welt trauert, ist aber wachsam. Ein Ausschuss f\u00fchrender Genossen des Zentralkomitees hat in der UdSSR die Regierungsgesch\u00e4fte \u00fcbernommen. Alle Streitkr\u00e4fte stehen bereit, falls der imperialistische Klassenfeind \u00dcbergriffe plant.\u201c Totenstille herrschte auf dem Versammlungsplatz. Weder Ger\u00e4usche der Trauer noch Jubel waren zu h\u00f6ren. Der Redner&nbsp; sprach weiter und pries den Verstorbenen als&nbsp; Lenins bedeutendsten Sch\u00fcler, als weisen F\u00fchrer des Weltkommunismus, als Vater der russischen Industrialisierung und als Sieger \u00fcber Nazi-Deutschland.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; Drei Tage lang hingen die Fahnen auf Halbmast, drei Tage lang wurde nicht gearbeitet. Daf\u00fcr fanden pausenlos Zusammenk\u00fcnfte statt, auf denen die Arbeiter \u00fcber Stalins weltgeschichtliche Bedeutung informiert wurden. Nach jeder Sitzung meldeten sich Aktivisten zu Wort und legten gl\u00fchende Bekenntnisse zum Sozialismus ab. \u201eDer Tod Stalins ist uns Aufgabe und Verpflichtung\u201c stand in gro\u00dfen Lettern auf der ersten Seite der Parteizeitung zu lesen, die tausendfach &nbsp;in den Unterk\u00fcnften verteilt wurde.\u201c Und, was noch wichtiger war: \u201eDer internationale Klassenkampf duldet keine Pause. Arbeiter verpflichten sich zu Sonderschichten zu Ehren Stalins.\u201c So war es auch in Nova Huta. Eine spontan zusammengerufene Sitzung der Baracken\u00e4ltesten von Nova Huta entschied, dass alle Bauarbeiter zwei Wochen lang umsonst zu Ehren Stalins arbeiten w\u00fcrden.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;Im Rahmen dieser Sonderschichten kam es in einem anderen Teil des Baugel\u00e4ndes von Nova Huta&nbsp; zu einem aufsehenerregenden Rekordversuch. Einem polnischer Arbeiter, vom Tode Stalin tief ersch\u00fcttert und fest entschlossen, sich noch r\u00fcckhaltloser dem Sozialismus zu verschreiben, gelang die Verarbeitung von 30.000 Ziegeln in einer einzigen Schicht. Sein Name war Mateusz Birkut, und die Bauleitung von Nova Huta sorgte daf\u00fcr, dass die Nachricht von dieser sozialistischen Heldentat im ganzen Land verbreitet wurde.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eDas ist ein Drecksack\u201c meinte Gabriel hinter vorgehaltener Hand. \u201eUnd dieser Rekord ist Schwindel. Seine ganze Maurerbrigade hat dem Kerl die Ziegel hinterhergetragen, damit er m\u00f6glichst viele davon in seiner Schicht verarbeiten konnte. Du wirst sehen, dass die Bauleiter diesen Schwindel dazu ausnutzen werden, die Arbeitsnormen auf den Baustellen zu erh\u00f6hen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Am Ende des Monats erhielt Eugenius endlich Post von Letta Polak.&nbsp; Er hatte schon nicht mehr damit gerechnet und z\u00f6gerte lange, den Brief zu \u00f6ffnen. Schlie\u00dflich fasste er sich ein Herz und las, dass Letta Polak von Warszawa nach Zapekie umgezogen war. Sie w\u00fcrde von jetzt an auf dem Gontaschhof bei ihrer Schwester wohnen und alles Weitere w\u00fcrde sich finden. Warum sie Warszawa verlassen hatte, war dem Brief nicht zu entnehmen, aber einige Wendungen deuteten darauf hin, dass Lettas Abschied aus Warszawa nicht freiwillig gewesen war. Am Ende entschuldigte sich Letta daf\u00fcr, die Briefe von Eugenius nicht beantwortet zu haben. Sie habe sie aber alle gelesen, und wenn er noch so f\u00fcr sie empfinde, wie es in den Briefen zu Ausdruck komme, dann freue sie sich auf ein Wiedersehen.<\/p>\n<p>&nbsp; Eugenius las den Brief wohl ein dutzendmal, vor allem das Ende, in dem Letta auf ihn zu sprechen kam. Besonders liebevoll klangen die Zeilen nicht, auf der anderen Seite hatte sie ein Wiedersehen in Aussicht gestellt. Am n\u00e4chsten Morgen ging Eugenius zu Bartek, dem Vorabreiter, und k\u00fcndigte seine Verpflichtung zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Termin. In Zakepie warte eine Braut auf ihn, endlich habe sie sich bei ihm gemeldet. Bartek war nicht erfreut \u00fcber diese Nachricht, lie\u00df sich aber \u00fcberzeugen. \u201eGeh in dein Dorf zur\u00fcck und heirate\u201c, sagte er am Ende. \u201eVielleicht aber sehen wir uns schneller wieder als du denkst.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Als Eugenius Nova Huta verlie\u00df, waren schon erste Umrisse der geplanten Stadt zu erkennen. Die Prachtallee war halb fertig, die Arbeiten an den gro\u00dfen Wohnblocks hatten begonnen. Geplant waren ger\u00e4umige Wohnungen mit Balkonen, von denen aus ihre Bewohner auf Parkanlagen herabsehen w\u00fcrden. Wenn das wirklich der Kommunismus war, dann war er vielleicht doch nicht so schlecht, dachte Eugenius.<\/p>\n<p>&nbsp; Tymon, Gabriel und Oliver sch\u00fcttelten Eugenius zum Abschied die Hand und w\u00fcnschten ihm alles Gute. \u201eNicht schlecht, dass du jetzt die Baustelle verl\u00e4sst\u201c, meinte Gabriel. \u201eIn eine paar Jahren wird hier schon wieder alles vergammelt sein.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eIn ein paar Jahren werde ich hier wohnen und dir von meinem Balkon auf deine Glatze spucken &#8211; falls du da nicht schon im Gulag bist,\u201d widersprach Tymon.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eGu-Gu-Gulag? Was ist denn das?\u201d fragte Olivier.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/stammtafel-der-familien-kaminski-wolek-brosz-und-gontasch\/\">Stammtafel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/das-dorf-zakepie\/\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst ab Ende Februar, als es pl\u00f6tzlich wieder w\u00e4rmer wurde, konnte mit der Arbeit erneut begonnen werden. Der Betrieb war gerade erst wieder in Gang gekommen, als Anfang M\u00e4rz die Barackeninsassen durch scheppernde Trauermusik im Morgengrauen geweckt wurden. 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