{"id":7252,"date":"2020-04-07T08:13:13","date_gmt":"2020-04-07T08:13:13","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=7252"},"modified":"2025-06-03T10:32:51","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:51","slug":"leseprobe-kapitel-4-das-massaker","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/leseprobe-kapitel-4-das-massaker\/","title":{"rendered":"Leseprobe Kapitel 4: Das Massaker"},"content":{"rendered":"<p>Zwei Stunden nach Mitternacht, als alle schon schliefen,&nbsp; gab es ein Ger\u00e4usch&nbsp; am Hauseingang. Niemand wachte auf, als sechs Gestalten durch die T\u00fcre ins Hausinnere schlichen. Sie waren vermummt und wussten genau, wohin sie wollten. Zuerst liefen sie in den ersten Stock des Hauses, wo sie sich vor den Schlafkammern der Eltern und der S\u00f6hne aufteilten. Drei verkleidete Gestalten drangen leise in das Schlafzimmer der Eltern ein und erstachen Adolf Kasner im Schaf. Hildegard Kasner, die dabei aufwachte, wurde die Kehle durchgeschnitten, noch ehe sie schreien konnte. Gleichzeitig fielen drei Eindringliche \u00fcber die beiden \u00e4lteren S\u00f6hne im Nachbarzimmer her. Lutz Kasner hatte die Ger\u00e4usche&nbsp; geh\u00f6rt und&nbsp; war aufgestanden, da flog die T\u00fcre auf und mit einem wuchtigen Hieb spaltete einer der R\u00e4uber Lutz Kasner den Kopf mit einem Beil. Martin lag noch im Bett, als ihn die Stiche in Hals und Brust trafen. Inzwischen war Hilda Kasner vom L\u00e4rm erwacht und zum Zimmer der Eltern gelaufen. Als sie ihre Mutter in ihrem Blut sah, begann sie zu schreien. Sofort wurde sie von einem der Angreifer auf das Bett gedr\u00fcckt und mit einem Kissen erstickt. Die Beinchen zuckten noch ein paarmal, dann entwich das Leben aus ihr wie aus einem Gef\u00e4\u00df, in dem es ohnehin nicht lange heimisch gewesen war. Heinrich, der j\u00fcngste Sohn, der sein Zimmer in der zweiten Etage hatte, kam die Treppe heruntergelaufen und sah die Spuren des Gemetzels in den offenen T\u00fcren. Den Bruder und den Vater mit den Messern im Leib, die&nbsp; Mutter mit der durchgeschnittenen Kehle, das letzte Zucken der kleinen Schwester. Er schrie, dann traf auch ihn das Beil.<\/p>\n<p>&nbsp; Schnell fanden die R\u00e4uber die Kassette, in der sich das Geld f\u00fcr den verkauften Hof befand. Auch der Schmuck der B\u00e4uerin wanderte in die Taschen der R\u00e4uber.&nbsp; So viel an Pelzen, M\u00e4nteln und Stiefeln wie die Eindringlinge tragen konnten, wurde vom Hof geschleppt und auf einen Pferdekarren verladen, der etwas abseits vom Hof im Schatten der B\u00e4ume stand. Gewehre und Munition fanden sie nicht, denn die hatte Kasner schon an den volksdeutschen Selbstschutzbund zur\u00fcckgegeben. Die Durchsuchung des Hauses vollzog sich gr\u00fcndlich und zielgerichtet, wenngleich nicht mehr so ger\u00e4uschlos wie vorher, denn niemand hatte den \u00dcberfall \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>&nbsp; Niemand au\u00dfer Jakub, der in der Scheune geschlafen hatte und durch den Schrei der kleinen Hilda Kasner wachgeworden war. Jakub hatte eine halbe Flasche Wodka zur Nacht getrunken und war so benebelt, dass er zun\u00e4chst an eine T\u00e4uschung glaubte. Dann gellte der Todesschrei Heinrich Kasners \u00fcber den Hof, und schlagartig wurde dem Knecht bewusst, was sich im Haus abspielte. Vorsichtig schlich sich&nbsp; Jakub aus der Scheune und beobachtete das Herrenhaus. &nbsp;Nach einer halben Stunde kamen sechs vermummte M\u00e4nner aus dem Haus, beladen mit M\u00e4nteln, Jacken, Kassetten und K\u00f6rben und verschwanden im benachbarten Wald. Was sie gesucht hatten, hatten sie gefunden.<\/p>\n<p>&nbsp; Jakub wartete noch eine Weile, dann n\u00e4herte er sich dem Haupthaus. Die T\u00fcre stand offen, es roch nach Blut und Tod. Als er die Leichen im ersten Stock sah, bekreuzigte er sich und fl\u00fcchtete aus dem Haus.<\/p>\n<p>&nbsp; So schnell er konnte, ritt Jakub auf dem alten Klepper, den ihm der Kasner geschenkt hatte, nach Zakepie. Die tiefste Nacht war bereits vor\u00fcber. Die Sterne begannen zu verblassen und ein fahler wei\u00dfer Himmel w\u00f6lbte sich \u00fcber das Land. Es war der 14. April 1940.<\/p>\n<p>&nbsp; Das Haus von Frederic Kowalski, dem Ortsvorsteher, befand sich gleich neben der Dorfkirche. Auf Jakubs heftiges Klopfen \u00f6ffnete der Ortsvorsteher die T\u00fcre seines Hauses. Seine sonst immer sorgsam gek\u00e4mmten Haare standen ihm struppig vom Kopf ab. Er war leichtert, dass es nur der Knecht Jakub war und bat ihn ins Haus.<\/p>\n<p>&nbsp; Als Jakub ihm berichtete, was geschehen war, wurden Kowalski die Knie weich, und er musste sich setzen. Seine Frau Gerda erschien auf der Treppe, zusammen mit den beiden S\u00f6hnen Oleg und Edwin.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eDer Kasnerbauer und seine ganze Familie sind auf ihrem Hof ermordet worden\u201c, sagte Kowalski mit tonloser Stimme zu seiner Frau.<\/p>\n<p>&nbsp; Gerda Kowalski riss die Augen auf. &nbsp;\u201eVon wem? Von Partisanen?\u201c .<\/p>\n<p>&nbsp; Fragend blickte Kowalski den Knecht an.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eNein, es waren Kriminelle, sie haben die Schr\u00e4nke durchw\u00fchlt, und ich sah, wie sie ihre Beute aus dem Haus herausschleppten\u201c, erkl\u00e4rte Jakub<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWir m\u00fcssen es den Deutschen melden\u2026\u201c meinte Kowalski wie zu sich selbst.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eSie werden sich furchtbar r\u00e4chen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eSie werden die Morde auf jeden Fall entdecken, dann ist es besser, wir teilen es ihnen mit. Au\u00dferdem sind wir unschuldig. Die Deutschen wissen, dass Kriminelle schon seit einem halben Jahr die Gegend unsicher machen\u201c, erwiderte Kowalski und winkte seine S\u00f6hne heran. Oleg und Edwin Kowalski waren mochten achtzehn oder neunzehn Jahre alt sein und \u00e4hnelten ihrem polnischen Vater. Sie besa\u00dfen das gleiche kantige, ehrliche Gesicht, waren schlank, kr\u00e4ftig und beh\u00e4nde.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eOleg, du reitest nach Kock zur deutschen Kommandantur und berichtest, was vorgefallen ist. Sag auf jeden Fall, dass es ein Raub\u00fcberfall war und dass keine Partisanen beteiligt waren.\u201c Dann wandte er sich seinem zweiten Sohn zu: \u201eEdwin, du reitest zu Friedrich Bek von der volksdeutschen Selbstschutzgruppe. Dieser Bek ist unberechenbar. Besser, er erf\u00e4hrt von uns, was geschehen ist, als &nbsp;wenn er es selbst entdeckt. Ich mache mich sofort auf und gehe zum Kasnerhof.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Als sich die Kowalskis vor dem Haus trennten, war die Sonne gerade aufgegangen. Rotgolden \u00fcbergossen ihre Strahlen die Umrisse der H\u00e4user, die wie gleichg\u00fcltige Komparsen&nbsp; in der Landschaft standen. Ein feiner Nebel lag \u00fcber den Feldern, der morgendliche Gesang der V\u00f6gel hatte bereits begonnen.<\/p>\n<p>&nbsp; Was Frederic Kowalski eine halbe Stunde sp\u00e4ter im Haus der Kasners entdeckte, \u00fcberstieg seine schlimmsten Erwartungen. Diese M\u00f6rder hatten ihr Gesch\u00e4ft verstanden. Adolf Kasner war mit einem einzigen Stich mitten ins Herz get\u00f6tet worden. Seine Frau lag in einer Blutlache auf dem Boden. Im Nebenzimmer fand Frederic Kowalski &nbsp;Martin Kasner in der erstarrten Haltung seines Todeskampfes in blutigen Laken. Seinem&nbsp; \u00e4lteren Bruder Lutz war der Kopf mit einem Beil gespalten worden, ebenso dem kleinen Heinrich Kasner. Unwirklich war der Anblick der kleinen Hilda, die scheinbar unverletzt unter dem Kissen lag, mit dem sie erstickt worden war.<\/p>\n<p>&nbsp; Kowalski war noch unschl\u00fcssig, was er als erstes tun sollte, da h\u00f6rte er, wie ein Fahrzeug in den Hof fuhr. Als er aus dem Fenster blickte, sah er, wie Friedrich Bek und zwei Begleiter aus dem Wagen sprangen und mit Gewehren bewaffnet auf das Haus zuliefen. Edwin hatte seinen Auftrag also bereits ausgef\u00fchrt, und der Bekbauer mit seinen Spie\u00dfgesellen r\u00fcckte an. Hinter Bek und seinen beiden Begleitern wurden in einiger Entfernung Reiter sichtbar, die auf den Hof zuhielten.<\/p>\n<p>&nbsp; Kowalski \u00f6ffnete die T\u00fcre, doch Bek stie\u00df ihn br\u00fcsk zur Seite und rannte in die&nbsp; obere Etage. Wolsch und Knauber, die ihn begleiteten, hielten dem Ortsvorsteher das Gewehr vor das Gesicht und dr\u00e4ngten ihn gegen die Holzwand.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWas soll das?\u201c protestierte Kowalski verwundert. \u201eIch bin doch nicht der M\u00f6rder. Mein Sohn war es doch, der euch benachrichtigt hat.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Ohne Vorwarnung schlug Knauber Kowalski den Gewehrknauf ins Gesicht. Kowalski brach zusammen und sp\u00fcrte, halb ohnm\u00e4chtig, die Tritte, die ihm Wolsch in die Rippen versetzte.<\/p>\n<p>&nbsp; In diesem Augenblick kam Friedrich Bek mit hochrotem Kopf die Treppe wieder herunter. Er hielt das Gewehr im Anschlag und schrie: \u201eGeht zur Seite.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Wolsch&nbsp; und Knauber sprangen zur Seite, Bek schoss Kowalski mitten ins Gesicht. Ein Teil des Kopfes flog durch den Raum.<\/p>\n<p>&nbsp; Inzwischen waren die Reiter auf dem Kasnerhof angekommen. Es handelte sich um Beks ukrainische Knechte, die sofort von ihren Pferden absprangen. Auf einem der Pferde sa\u00df der junge Edwin Kowalski. Er war gefesselt und hatte &nbsp;Bluterg\u00fcsse am Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eDie ganze Familie ist ermordet worden\u201c, schrie Bek, als er aus dem Haus trat. \u201eAlle, auch die Frau und die Kinder.\u201c &nbsp;Hinter ihm traten Wolsch und Knauber auf den Hof. \u201eAbgeschlachtet mit Beilen und Messern, die ganze Familie\u201c, wiederholte Bek.<\/p>\n<p>&nbsp; Einen Moment erstarrte die Gruppe. Die M\u00e4nner blickten sich an, dann nahmen sie Edwin ins Visier.<\/p>\n<p>&nbsp; Langsam ging Bek auf Edwin zu, der noch immer auf dem Pferd sa\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp; Edwin Kowalski schien nicht zu verstehen, was geschah und blickte sich um \u201eWo ist mein Vater?\u201c fragte er.<\/p>\n<p>\u201eDu wirst ihn gleich sehen\u201c, erwiderte Bek und schoss Edwin vom Pferd.<\/p>\n<p>&nbsp; Wie viele Menschen dem Amoklauf des &nbsp;volksdeutschen Selbstschutzes in den n\u00e4chsten beiden Stunden zum Opfer fielen, konnte im nachherein nicht mehr festgestellt werden. Zu den ersten, die starben, geh\u00f6rte die Familie des Bauern Kasimir Kulenta. Kasimir Kulenta, dessen Hof noch vor zehn Jahren erheblich gr\u00f6\u00dfer und wohlhabender als der Bekhof gewesen war, befand sich bereits bei der Kartoffelernte auf dem Feld, als Beks Wagen mit hoher Geschwindigkeit in seinen Hof einfuhr und abrupt stoppte. Aus der Distanz sah Kulenta, wie Bek und seine M\u00e4nner&nbsp; die T\u00fcren einschlugen, ins Haus eindrangen und seine Tochter herauszerrten. Seine Frau, die ihre Tochter sch\u00fctzen wollte, wurde angeschossen. Ein Schuss, und Kulenta sah, wie seine Frau einen Meter nach hinten geschleudert wurde und zappelnd liegen blieb. Noch ein Schuss, diesmal auf die Tochter, die sich schreiend auf die noch zuckende Mutter geworfen hatte. Kulenta br\u00fcllte und begann&nbsp; mit der Hacke auf die Deutschen zuzurennen. Bek lie\u00df ihn herankommen und schoss ihm zuerst in die Beine. Als Kulenta sich auf dem Boden w\u00e4lzte, trat er \u00fcber ihn und schoss ihm in die Brust.<\/p>\n<p>&nbsp; Die Sch\u00fcsse hatten das benachbarte Dorf Jozefuw geweckt. Einige M\u00e4nner liefen auf die Stra\u00dfe und sahen, dass der Hof des Kulenta in Flammen aufging.&nbsp; Zuerst wusste niemand, was vor sich ging, dann lief der Knecht Jannik Sziporski \u00fcber die Stra\u00dfe&nbsp; und schrie: \u201eDie Deutschen setzen unsere H\u00f6fe in Brand\u201c. Er begann immer schneller die Stra\u00dfe herunter zu laufen. \u201eFlieht, flieht\u201c, rief er und rannte in Richtung Wald. Doch die Deutschen hatten bereits das Dorf erreicht. Mit voller Wucht rammte ein Reiter den fliehenden Mann, der sofort zu Boden st\u00fcrzte. Noch ehe er sich erheben konnte, wurde der Knecht mit mehreren Gewehrsch\u00fcssen aus n\u00e4chster N\u00e4he get\u00f6tet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/stammtafel-der-familien-kaminski-wolek-brosz-und-gontasch\/\">Stammtafel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/das-dorf-zakepie\/\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Stunden nach Mitternacht, als alle schon schliefen,&nbsp; gab es ein Ger\u00e4usch&nbsp; am Hauseingang. Niemand wachte auf, als sechs Gestalten durch die T\u00fcre ins Hausinnere schlichen. Sie waren vermummt und wussten genau, wohin sie wollten. 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