{"id":7246,"date":"2020-04-07T08:08:01","date_gmt":"2020-04-07T08:08:01","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=7246"},"modified":"2025-06-03T10:32:51","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:51","slug":"leseprobe-kapitel-3-der-krieg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/leseprobe-kapitel-3-der-krieg\/","title":{"rendered":"Leseprobe Kapitel 3: Der Krieg"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp; Dann, am Beginn der vierten Woche, kamen die Deutschen.&nbsp; Jozef und Edmund standen am Zaun des Hofes und beobachteten, wie Soldaten am Horizont erschienen. Ihnen voran w\u00e4lzte sich eine Wolke aus Staub und L\u00e4rm, die Erde bebte, als sich Kampfwagen, Motorr\u00e4der, Reiter und Infanteristen auf das Dorf zubewegten. An der Spitze des Zuges fuhr ein offener Wagen, auf dessen R\u00fccksitz zwei SS M\u00e4nner sa\u00dfen. So vollst\u00e4ndig war der Sieg, dass einer von ihnen ungesch\u00fctzt wie ein Feldherr im Fond des Wagens stand, w\u00e4hrend der Wagen in das Dorf einfuhr.<\/p>\n<p>&nbsp; \u00dcber einen gro\u00dfen Lautsprecher, der auf dem Dach eines Lastwagens montiert worden war, ert\u00f6nte auf Polnisch der Befehl, dass sich alle Dorfbewohner sofort vor der Kirche&nbsp; zu versammeln h\u00e4tten. Jede Person m\u00fcssten Waffen und, falls vorhanden, Rundfunkempf\u00e4nger mitbringen. Zuwiderhandlungen w\u00fcrden mit sofortigem Erschie\u00dfen bestraft.&nbsp; Noch w\u00e4hrend der Durchsage schw\u00e4rmten die Soldaten aus, liefen durch die Stra\u00dfen und schlugen mit ihren Gewehrkolben gegen die T\u00fcren, um die Bewohner zum Kirchplatz zu treiben. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; Nach einer halben Stunde hatte sich die Dorfgemeinschaft vor der Kirche versammelt. Alle waren da, sogar die kranke Jozefa Plewka hatte sich, auf ihren Mann Thomasz gest\u00fctzt, zusammen mit ihrer Familie eingefunden, ebenso die Woleks mit ihren Kindern. In der Mitte der unruhig wartenden Menge standen der Ortsvorsteher und der Priester, daneben der Dorfschullehrer und samt seiner schielenden Frau. Auch&nbsp; die Bompotschs und die Zumbschs waren anwesend, die zerstrittenen Familien von Georgi Raz&nbsp; und Stefan Bolek, die Suskas und die Joz und sogar die volksdeutschen Bauern hatten sich mit ihrem Anhang auf dem Dorfplatz eingefunden. Anton und Hildegard Kasner und ihre \u00e4ltesten S\u00f6hne, Adam Reinertz und Friedrich Bek standen etwas abseits von der Menge und hatten die Arme vor der Brust verschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>&nbsp; Die deutschen Soldaten waren in einer geraden Reihe und mit entsicherten Gewehren angetreten. Geschrei ert\u00f6nte aus den Nebenstra\u00dfen, dann waren Sch\u00fcsse zu h\u00f6ren. Offenbar wurden die H\u00e4user nach Waffen und versteckten Personen durchk\u00e4mmt. Sechs Radios und zwei Dutzend Gewehre waren bereits abgegeben worden, und Leon Wolek fragte sich, ob das wirklich alle waren. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; Der kommandierende Offizier, der eben noch aufrecht durch den Ort gefahren war, hatte auf einem Stuhl Platz genommen, den man aus der Kirche geholt hatte. Er war ein noch junger Mann mit&nbsp; schneidend scharfen Gesichtsz\u00fcgen, B\u00fcgelfalten in seiner Uniformhose und blank gewichsten Stiefeln.&nbsp; Auf einen Wink von Seiten des Offiziers trat ein Soldat mit einem Megaphon nach vorne und verlas eine Ansprache in polnischer Sprache. \u201eAngeh\u00f6rige des Generalgouvernements\u201c, begann er. &nbsp;\u201eDer Krieg ist vor\u00fcber. Polen als Staat hat aufgeh\u00f6rt zu existieren.&nbsp; Das Gro\u00dfdeutsche Reich und seine Armee haben die vollziehende Gewalt \u00fcbernommen. Ihren Anordnungen ist ohne Einschr\u00e4nkung Folge zu leisten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Entsetzen auf den Gesichtern der Zuh\u00f6rer. Polen existierte nicht mehr? Die Menge wurde unruhig, einige M\u00e4nner ballten die F\u00e4uste.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201ePolen wird niemals aufh\u00f6ren zu existieren\u201c, schrie in diesem Augenblick Mikolai Rusk. Er hatte vom geflohenen Samuel Jeschow einen Teil der Wodkavorr\u00e4te erhalten,&nbsp; war sturzbetrunken und konnte sich kaum auf den Beinen halten.&nbsp; Wie ein T\u00e4nzer, der das Gleichgewicht verloren hatte, hob er die Arme und rief \u201eEs lebe die freie polnische Republik.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Erschrocken wichen die Umstehenden vor ihm zur\u00fcck. &nbsp; Auf einen Wink des Offiziers sprangen vier Soldaten in die Menge und zerrten Mikolai Rusk nach vorne. Ehe sich jemand klarwerden konnte, was geschah, zog ein Soldat seine Handfeuerwaffe, hielt sie Rusk an den Kopf und schoss. Der Sch\u00e4del platze, Blut spritze \u00fcber den Platz, Mikolaj Rusk brach zusammen. Einige Frauen schrien, die Kinder begannen zu weinen. Fassungslosigkeit auf allen Gesichtern, selbst die volksdeutschen Bauern blickten erschrocken auf den Toten. Rund um Mikolaj Rusk bildete sich eine Blutlache im Staub<\/p>\n<p>&nbsp; &nbsp;Der Offizier sagte etwas zu dem Soldaten mit dem Megaphon. Der nickte und sagte: &nbsp;\u201eWer Jude ist, vortreten.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; Niemand trat vor.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWer Jude ist, vortreten, habe ich gesagt\u201c, schrie der Soldat ins Megaphon. &nbsp; Frederic Kowalski, der Ortsvorsteher, trat vor. Er hob beschwichtigend die Arme und blickte abwechselnd zu dem Offizier und dem Soldaten mit dem Megaphon. \u201eIn unserem Dorf lebten nur drei j\u00fcdische Bauern und ein j\u00fcdischer Schankwirt\u201c, begann er. \u201eSie haben uns bereits vor einer Woche verlassen und sind nach Osten geflohen.\u201c Den k\u00fcmmerlichen Hof von Aaron Goldstyn erw\u00e4hnte er nicht.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWie ist dein Name?\u201c fragte der Soldat. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;\u201eIch bin Frederic Kowalski, der Ortsvorsteher.\u201c Kowalski war ein schlanker, hagerer Mann mit einem lang gezogenen Gesicht und sorgsam gek\u00e4mmten Haaren. &nbsp;Nach einer kurzen Pause deutete er auf seine Frau, die neben ihn getreten war. \u201eDas ist Gerda Kowalski, meine deutsche Frau\u201c, f\u00fcgte er auf Deutsch hinzu. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; Der Soldat mit dem Megaphon z\u00f6gerte und blickte zu dem Offizier. Der zuckte nur mit dem Schultern und gab eine kure Anweisung.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eVerhaften\u201c, schnarrte der Soldat. \u201eNur den Mann.\u201c Ein St\u00f6hnen entrang sich der Menge, als zwei Soldaten den Kowalski an den Armen packten und zu einem der Lastwagen f\u00fchrten. Gerda Kowalski wurde zur\u00fcckgesto\u00dfen, als sie bei ihrem Mann bleiben wollte. Sie zischte dem Soldat etwas auf Deutsch zu, der wandte sich ab.<\/p>\n<p>&nbsp; \u201eWer ist der Priester in diesem Ort?\u201c fragte der Soldat. &nbsp; Nach kurzem Z\u00f6gern hob Watzlaw Kattanski den Arm.<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;\u201eVerhaften!&#8220; &nbsp;&nbsp; Kattanski wurde zum Kowalski in die offene Rampe eines Lastwagens gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;\u201eLehrer, Anw\u00e4lte und Journalisten vortreten\u201c, befahl der Soldat. &nbsp; Franciscek Kattanski erstarrte und r\u00fchrte sich nicht. Seine schielende Frau begann zu zittern<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u201eVortreten!\u201c schrie der Soldat ins Megaphon. \u201eIch sage es nicht noch einmal.\u201c&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit gesenktem Kopf trat Franciczek Kattanski nach vorne.<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp; \u201eWer bist du?\u201c fragte der Soldat. &nbsp;&nbsp; \u201eIch bin der Dorflehrer Franciszek Kattanski\u201c,<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp; \u201eVerhaften\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; In diesem Augenblick&nbsp; ert\u00f6nte ein Schuss. Dann das Knattern eines Maschinengewehrs, deutsche Stimmen, ein Schrei. Niemand wusste, was geschehen war. Brandgeruch lag in der Luft, ein Haus war angez\u00fcndet worden.<\/p>\n<p>&nbsp; Unger\u00fchrt fuhr der Soldat fort und sprach weiter in sein Megaphon. \u201eBefinden sich volksdeutsche Bauern in diesem Dorf?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp; Kasner, Reinertz und Bek traten vor. Der kommandierende Offizier hob die Hand und winkte die volksdeutschen Bauern zu sich.<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp; \u201eAlle anderen gehen jetzt zur\u00fcck in die H\u00e4user\u201c schloss der Soldat. \u201eInnerhalb der n\u00e4chsten drei Tage melden sich alle Bewohner dieses Dorfes bei der Kommandantur in Kock. Bringt eure P\u00e4sse mit. Ihr erhaltet dann neue Papiere.&nbsp; Die letzten Erntearbeiten und alle anderen Arbeiten werden ab Morgen ohne Verz\u00f6gerung fortgesetzt.\u201c&nbsp; Nach eine kurzen Pause f\u00fcgte er hinzu:&nbsp; \u201eHaltet euch an die Anweisungen der Milit\u00e4rverwaltung, dann wird euch nichts geschehen. Und nun geht.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp; So begann die deutsche Besetzung des Dorfes Zakepie. Zwei H\u00e4user am Ortsende brannten ab, und niemand wusste, warum in ihnen Feuer gelegt worden war.<\/p>\n<p>&nbsp; Watzlaw Kattanski und sein Vetter &nbsp;Francisczek wurden noch in der folgenden Nacht mit ein undzwanzig Beamten, Lehrern und Priestern aus den umgebenden Orten im Keller des Amtshauses von Lukow erschossen.<\/p>\n<p>&nbsp; Frederic Kowalski aber kam nach drei Tagen zur\u00fcck. Sein Kopf war verbunden, \u00dcber seinem rechten Auge prangte ein Bluterguss. Zwei Finger waren ihm gebrochen worden. Als man ihn fragte, was mit ihm geschehen sei, sch\u00fcttelte er nur den Kopf, und verschwand, auf seine Frau gest\u00fctzt, in seinem Haus.&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/stammtafel-der-familien-kaminski-wolek-brosz-und-gontasch\/\">Stammtafel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/das-dorf-zakepie\/\">Zur\u00fcck zur Startseite<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp; Dann, am Beginn der vierten Woche, kamen die Deutschen.&nbsp; Jozef und Edmund standen am Zaun des Hofes und beobachteten, wie Soldaten am Horizont erschienen. Ihnen voran w\u00e4lzte sich eine Wolke aus Staub und L\u00e4rm, die Erde bebte, als sich Kampfwagen, Motorr\u00e4der, Reiter und Infanteristen auf das Dorf zubewegten. 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