{"id":6921,"date":"2019-09-28T08:15:45","date_gmt":"2019-09-28T08:15:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=6921"},"modified":"2025-06-03T10:32:51","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:51","slug":"der-seetag","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/der-seetag\/","title":{"rendered":"Der Seetag"},"content":{"rendered":"<p><strong>&nbsp;<\/strong>&nbsp; Mit den Seetagen bei Kreuzfahrten verh\u00e4lt es sich wie mit der Maische beim Rotwein. Sie geh\u00f6rt zwar irgendwie dazu, ist aber nicht immer ein Genuss. Theoretisch ein Tag der Entspannung, handelt es sich bei einem Seetag in Wahrheit um eine sozialpsychologische&nbsp; Herausforderung, bei der \u00fcber zweitausend einander wildfremde Menschen auf einem Schiff eingesperrt sind, ohne dass sie herausk\u00f6nnen. Das mochte sich \u00fcbertrieben anh\u00f6ren, aber schon auf der AIDAdiva hatte ich erlebt, wie leicht Enge und Hitze zu Reizbarkeiten f\u00fchren konnten. Oder anders herum formuliert: Seetage stellen hohe Anforderungen an das zivilisatorische Niveau der Kreuzfahrtteilnehmer. Norbert Elias epochales Werk \u201e\u00dcber den Prozess der Zivilisation\u201c fiel mir ein, in dem beschrieben wurde, wie sich der moderne Mensch erst durch einen jahrhundertelangen Prozess der Traktierung mit Scham- und Peinlichkeitsschwellen zu einem selbstkontrollierten Wesen entwickelt hatte, das auch mit Stress und \u00fcberm\u00e4\u00dfiger N\u00e4he zurechtkam. Kein Zweifel, dass der Seetag als Reiseetappe genau dieses hohe Ausma\u00df an Triebverzicht und&nbsp; Selbstkontrolle erforderte&nbsp; und dass ein Seetag mit&nbsp; Papuas oder Maoris ganz anders verlaufen w\u00fcrde. Womit ich nichts gegen Papuas oder Maoris gesagt haben m\u00f6chte, au\u00dfer, dass ich sie immer mal wieder um ihre nat\u00fcrliche Spontanit\u00e4t beneide.<\/p>\n<p>&nbsp; Weil auch die zivilisatorische Domestizierung ihre Grenzen hat, wurden die Seetage auf der <em>Mein Schiff 6&nbsp; <\/em>durch eine Reihe therapeutischer Angebote begleitet. Diese Therapieveranstaltungen kamen daher im Gewand von Unterhaltungsveranstaltungen und hie\u00dfen \u201eFleischverkostung mit dem Kapit\u00e4n\u201c, \u201eHologramm-Show\u201c oder \u201eSaunaaufguss mit \u00e4therischen \u00d6len\u201c. Allerdings war die Nachfrage nach solchen Veranstaltungen auf der <em>Mein Schiff 6<\/em> gering, denn nahezu alle G\u00e4ste zog es zum Pool. Es war, als machten sich hier uralte Instinkte bemerkbar, vergleichbar denen der Gnus, die immer zur Tr\u00e4nke streben, oder als g\u00e4be es mitten im Meer keinen besseren Ort als direkt am pl\u00e4tschernden Pool. Unter diesen Umst\u00e4nden stie\u00df selbst die gro\u00dfz\u00fcgig angelegte Poollandschaft der <em>Mein Schiff 6<\/em>&nbsp; an ihre Grenzen. Es war einfach nicht genug Platz f\u00fcr alle da, was unweigerlich zu einem kreuzfahrtspezifischen Problem f\u00fchrte, das sich &nbsp;bislang als unl\u00f6sbar erwiesen hatte: dem Problem der Liegen-Blockierer.<\/p>\n<p>&nbsp;&nbsp; Wie die Termiten im afrikanischen Rundhaus geh\u00f6ren auch die Liegen-Blockierer zur Grundausstattung eines Kreuzfahrtschiffes. Sie sind immer da und erscheinen in der Regel bereits lange vor der Fr\u00fchst\u00fcckszeit auf dem Pooldeck, um Liegen oder Polsterfl\u00e4chen mit Handt\u00fcchern zu reservieren. So war es auch auf der <em>Mein Schiff 6<\/em>. Was war also zu tun? Auf der AIDAdiva hatten wir uns in dieser Hinsicht vornehm zur\u00fcckgehalten, was dazu gef\u00fchrt hatte, dass wir w\u00e4hrend der Seetage heimatlos \u00fcber das \u00fcberf\u00fcllte Pooldeck irren mussten. Das sollte diesmal anders werden, entschied meine Gattin und&nbsp; scheuchte mich bereits am Morgen des ersten Seetages&nbsp; in aller Fr\u00fche aus der Kabine. M\u00fcrrisch und von schlechtem Gewissen geplagt schlich ich mich auf das Oberdeck, wo ich bereits auf so viel Gleichgesinnte traf, dass es mir gerade noch gelang, eine gepolsterte Liege auf Deck 14 mit Blick auf Pool und Meer zu ergattern. Bingo, der Seetag war gerettet, die scheelen Blicke der auf den einfachen Liegen schmachtenden Mitreisenden mussten ertragen werden. &nbsp;<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em>&nbsp;Leider hatte ich die Liege ohne Ber\u00fccksichtigung von Sonnenstand und Route gew\u00e4hlt. &nbsp;Die karibische Vormittagssonne war durchaus zu ertragen, sp\u00e4testens ab Mittag aber wurde es unertr\u00e4glich hei\u00df, so dass sich viele, die auf schattenlosen Liegepl\u00e4tzen lagen, entweder zur Bar oder in die Kabine fl\u00fcchteten (mit ihren Handt\u00fcchern ihre Liegen aber weiter reservierten).&nbsp; Es gab aber auch Virtuosen der Selbstverbrennung, die durchhielten und nicht davor zur\u00fcckschreckten, ihre hei\u00dfe H\u00fclle durch eiskaltes Bier inwendig zu k\u00fchlen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp; &nbsp;&nbsp;Als wir am Ende des ersten Seetages das Atlantik-Restaurant aufsuchten, glich der Essraum einer Indianer-Versammlung. Die fahle Bl\u00e4sse des Nordens war aus den Gesichtern der G\u00e4ste verschwunden und einer mehr oder weniger starken R\u00f6tung gewichen, von der man nur hoffen konnte, dass sie sich bald in eine gesunde Br\u00e4unung verwandeln w\u00fcrde. Bei manchen konnte man guter Hoffnung sein, andere boten einen besorgniserregenden Anblick.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6923\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/100-118-900x600.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/100-118-900x600.jpg 900w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/100-118-768x512.jpg 768w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/100-118-1800x1200.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><em>Aufgabenstellung: Suchen Sie die freie Liege<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp;&nbsp; Mit den Seetagen bei Kreuzfahrten verh\u00e4lt es sich wie mit der Maische beim Rotwein. Sie geh\u00f6rt zwar irgendwie dazu, ist aber nicht immer ein Genuss. 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