{"id":1112,"date":"2013-12-22T13:48:59","date_gmt":"2013-12-22T13:48:59","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=1112"},"modified":"2025-06-03T10:32:55","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:55","slug":"ein-chinesisches-hawai","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/backpackers-welt\/ein-chinesisches-hawai\/","title":{"rendered":"Ein chinesisches Hawai"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image064.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1113\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image064-900x592.jpg\" alt=\"image064\" width=\"900\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image064-900x592.jpg 900w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image064.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3>Das s\u00fcdliche Ende der chinesischen Welt auf\u00a0der gro\u00dfen\u00a0Insel Hainan<\/h3>\n<p>Ohne je auf Hainan gewesen zu sein, hat doch fast jeder Chinese den ber\u00fchmtesten Ort der Insel im S\u00fcdchinesischen Meer schon h\u00e4ufig gesehen. Auf der Zwei-Yuan-Banknote, dem Gegenwert eines Teigb\u00e4llchens mit Gem\u00fcsef\u00fcllung, ist das Felsen- und Strandpanorama von Tianya Haijiao abgebildet, der sogenannte Rand der Welt. Er gilt als der s\u00fcdlichste Punkt Chinas. Ist der konisch geformte Fels von Tianya Haijiao auch nicht besonders pr\u00e4gnant getroffen &#8211; das schemenhafte Panorama eines paradiesischen S\u00fcdens auf dem kleinen Geldschein ist \u00fcberall in China ein Guckloch des kleinen Mannes in die wunderbare Welt der Tropen.<\/p>\n<p>Mag man beim Anblick der Banknote ins Tr\u00e4umen geraten, bei einem Besuch Hainans wird man mit Zwei-Yuan-Scheinen nicht weit kommen, denn die gro\u00dfe Insel im Golf von Tonking ist dabei, zu einem Treffpunkt wohlhabender Chinesen aus allen Teilen Asiens zu werden. Hier g\u00f6nnen sich die Erfolgsmenschen der &#8222;sozialistischen Marktwirtschaft&#8220; rotchinesischer Pr\u00e4gung, aber auch immer mehr Br\u00fcder und Schwestern aus Taiwan und Singapur, Vettern und Kusinen aus Indonesien und Malaysia ihren &#8211; meist kurzen &#8211; Urlaub auf einer ostasiatischen S\u00fcdseeinsel. Am Strand von Tianya Haijiao ist das Gedr\u00e4nge inzwischen zu allen Jahreszeiten so gro\u00df geworden, dass die mit gesunden Marktinstinkten versehene Gemeindeverwaltung eine Eintrittsgeb\u00fchr von drei\u00dfig Yuan erhebt.<\/p>\n<p>Dabei ist die Geschichte Hainans als Reiseziel gehobener Kreise weit \u00fcber tausend Jahre alt &#8211; allerdings handelte es sich dabei in der Regel um unfreiwillige Besuche, und die erlauchten G\u00e4ste waren alles andere als angetan von ihrem neuen Aufenthaltsort. Als &#8222;Tor zur H\u00f6lle&#8220; verfluchte der Tang-Minister Li Deyu im 8.Jahrhundert die schw\u00fcle Tropeninsel, auf die der aufrechte Beamte jahrelang vom Kaiserhof verbannt worden war. Sein Schicksal teilten sp\u00e4ter Mandarine, Dichter und Gener\u00e4le, ein ganzer Who&#8217;s who ehrenwerter Gestalten der chinesischen Geschichte, die der Zorn der Herrscher an den Rand der Welt verbannte und denen es wenig n\u00fctzte, dass die Nachwelt ihrer heute in zahlreichen Tempelanlagen piet\u00e4tvoll gedenkt. Allerdings nehmen die zahlreichen, von der kommunistischen Partei sorgsam restaurierten Erinnerungsst\u00e4tten an all die unbestechlichen Staatsdiener inzwischen einen fast subversiven Charakter an. Besonders stark war der Besucherandrang am &#8222;Tempel der f\u00fcnf unbestechlichen Beamten&#8220; im S\u00fcden Haikous beispielsweise Ende der achtziger Jahre, als der bisher gr\u00f6\u00dfte Korruptionsskandal S\u00fcdchinas die Insel Hainan ersch\u00fctterte. Anderthalb Milliarden US-Dollar, von der Zentralregierung in Peking zur grundlegenden Modernisierung der Infrastruktur Hainans \u00fcberwiesen, wurden von leitenden Kadern der Partei in Haikou veruntreut.<\/p>\n<p>Solche Geschichten kennt in S\u00fcdchina fast ein jeder, doch weil &#8222;sauberes&#8220; und &#8222;schmutziges&#8220; Geld, zum allgemeinen oder zum privaten Wohl verwendet, so oder so seinen Weg in die Bauwirtschaft findet, haben Abrssbirne und Bagger den einstmals beschaulichen Inselnorden massentauglich zurechtgestutzt. Der Flughafen der Inselhauptstadt Haikou, urspr\u00fcnglich in sicherer Entfernung vom Stadtzentrum angelegt, wurde l\u00e4ngst durch die aus dem Boden gestampften neuen Vororte der Millionenstadt eingekreist, und die touristische Kundschaft, die in Haikou den Inlandsmaschinen aus Sichuan, Fukien oder Shanghai entsteigt, trifft auf ein w\u00fcst expandierendes Ebenbild ihrer Heimatst\u00e4dte unter s\u00fcdlicher Sonne.<\/p>\n<p>M\u00fcssen die Touristen im Angesicht all der Karaokebars, der Nachtklubs oder Diskotheken von Haikou auf keinerlei Annehmlichkeiten des neuchinesischen Tourismus verzichten, k\u00f6nnen sie trotzdem auf der gut ausgebauten Inselautobahn in einer einzigen Stunde eine g\u00e4nzlich andere Welt erreichen. Hinter Qionghai bef\u00e4hrt der Besucher zwischen bewaldeten Bergr\u00fccken zur Rechten und dem Horizont des S\u00fcdchinesischen Meeres zur Linken eine s\u00fcdostasiatische Traumstra\u00dfe. Nicht nur Palmenw\u00e4lder, Bambush\u00fctten und Wasserb\u00fcffel, auch die Menschen erinnern an Indonesien, Vietnam oder Malaysia. Denn Hainan wurde schon seit den sechziger Jahren zu Auffangbecken und Zufluchtsst\u00e4tte f\u00fcr all jene chinesischen Minderheiten in S\u00fcdostasien, die seit den f\u00fcnfziger Jahren unter Diskriminierungen und Pogromen zu leiden hatten. Auf der Flucht vor den gro\u00dfen Massakern nach dem Sturz Sukarnos landeten in den sechziger Jahren Chinesen aus Java an den K\u00fcsten Hainans, Frustrierte und Entmutigte kamen aus Malaysia, und schlie\u00dflich wurde in den siebziger Jahren die Insel zu einem Auffangbecken f\u00fcr die chinesischst\u00e4mmigen Boat-People, die auf der Flucht vor dem kommunistischen Regime von Hanoi den Golf von Tonking \u00fcberquerten.<\/p>\n<p>Wie eine List der Vernunft mutet es heute an, dass ausgerechnet die noch vor einer Generation bitterarme Insel im Zuge der wirtschaftlichen Reformen nach 1978 zu einer der wirtschaftlichen Sonderzonen erkl\u00e4rt wurde, in denen die sozialistische Marktwirtschaft ihre Premieren absolvierte. Chinesischst\u00e4mmige R\u00fcckkehrer aus Indonesien, Malaysia oder Vietnam nutzten diese Chance und gr\u00fcndeten bei Xinglong an der Ostk\u00fcste Hainans landwirtschaftliche Musterfarmen. Hier werden nicht nur Reis und Kokosn\u00fcsse, Durian und Melonen angebaut und vertrieben, sondern auch Kautschuk, Ananas oder Litschis. Wie ein Freiluftpark asiatischer Landwirtschaft wirkt ein Rundgang durch die Musterfarmen. Und auch das Getr\u00e4nkeangebot in Xinglong spiegelt die komplexe Kulturgeschichte der Insel wider: Den nach den Rezepten des Nordens gebrannten Reiswein kann man ebenso bestellen wie San Lan Yu Ye, den Apfelkorn der nationalen Minderheit der Li, es sei denn, man zieht es vor, eine Tasse des einheimischen Xinglong-Kaffees zu trinken. Der chinesische Kaffee ist ein Symbol privatwirtschaftlicher \u00d6konomie: Sein Anbau und seine Ernte sind wegen der dabei erforderlichen Akribie Privatsache, und den prestigetr\u00e4chtigen Kaffeekonsum k\u00f6nnen sich ohnehin nur die wohlhabenden Schichten leisten.<\/p>\n<p>Demonstrativer Konsum wird in Xinglong offen zur Schau gestellt, denn die Stadt hat sich in den letzten Jahren nicht nur zum Standort der landwirtschaftlichen Musterfarmen, sondern auch zu einem Touristenzentrum entwickelt. Der Ort ist wegen seiner zahlreichen hei\u00dfen Quellen attraktiv. Sie speisen die aufwendig gestalteten Pools und versorgen die Hotels. Hier planschen Festlandchinesen und Taiwanesen, Japaner und S\u00fcdkoreaner wie eine Repr\u00e4sentativversammlung des gehobenen ostasiatischen Tourismus tags\u00fcber eintr\u00e4chtig in den Becken. Abends vergn\u00fcgen sie sich in den zahlreichen Spielhallen, Diskotheken und Bars.<\/p>\n<p>Jiao Xiao Jiang, der Manager des &#8222;Kangle Garden Resorts&#8220; in Xinglong, aber hat weitreichendere Gesch\u00e4fte im Sinn: Schon heute erholen sich westliche Reisegruppen am Ende anstrengender China-Rundreisen in seinem Luxushotel. Gerade auf deutsche Urlauber setzt Jiao Xiao Jiang gro\u00dfe Hoffnungen. In Erwartung des geplanten Charterflugservices zwischen M\u00fcnchen und Hainan, hat er bereits einen &#8222;German Biergarten&#8220; eingerichtet.<\/p>\n<p>Wesentlich beeindruckender ist f\u00fcr westliche G\u00e4ste im &#8222;Kangle Garden Resort&#8220; jedoch die Begegnung mit der ostasiatischen Urlaubskultur, die weltweit auf dem Vormarsch ist. Als zivilisatorisches Symbol des konfuzianistischen Weltteils ist die ger\u00e4umige Badewanne in s\u00e4mtlichen G\u00e4stezimmern allgegenw\u00e4rtig. Dazu geh\u00f6ren allzeit mit hei\u00dfem Teewasser gef\u00fcllte Thermoskannen und gerne auch ge\u00f6ffnete Zimmert\u00fcren, durch die man nicht nur die lebhafte Konversation, sondern auch das Fernseh- und Musikprogramm im Nachbarzimmer gut mitverfolgen kann.<\/p>\n<p>Wer dar\u00fcber hinaus auch \u00fcber die Kultur der nationalen Minderheiten mehr erfahren will, kann von Xinglong aus in einer dreist\u00fcndigen Autofahrt Tongzha, die Hauptstadt der sogenannten &#8222;autonomen Pr\u00e4fektur der Li und Miao&#8220; im Landesinneren besuchen. Hier werden in einem aufwendig rekonstruierten &#8222;Li Village&#8220; T\u00e4nze und Folklore der Minderheitsv\u00f6lker tagt\u00e4glich nach Kirmesmanier ins Bild gesetzt: Im &#8222;Li Village Dancing Center&#8220; h\u00fcpfen jugendliche Trachtentr\u00e4ger in Turnschuhen \u00fcber die B\u00fchne, in den Shops verkaufen die Li und Miao Coca-Cola, und die verwinkelte Bambuskonstruktion des ganzen Dorfes scheint keinem anderen Zweck zu dienen, als photogene Panoramamotive zu erm\u00f6glichen. Die meisten Chinesen, die diesen Bambuskitsch zigarettenrauchend durchwandeln, werfen nur wenige Blicke auf das Ethnospektakel, teils weil sie merken, mit wie wenig Authentizit\u00e4t sie abgespeist werden sollen, teils auch, weil das Treiben ihrer nationalen Minorit\u00e4ten die Chinesen in der Regel herzlich wenig interessiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image060.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1329\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image060-900x456.jpg\" alt=\"image060\" width=\"900\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image060-900x456.jpg 900w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image060.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erheblich h\u00f6her in der Rangskala hainanischer Attraktionen rangiert dagegen eine Wanderung durch das knapp 1900 Meter hohe F\u00fcnf-Finger-Gebirge im Norden Tongzhas, ein Sammelsurium kaum unterscheidbarer, dichtbewachsener Berge, dessen bekanntester, der Taiping-Gipfel, als eine Miniaturausgabe des Tai Shan in der Provinz Shandong gilt. Vollkommen abseits von Bambuskitsch und Naturidylle aber vollzieht sich das wirkliche Leben der Li und Miao. \u00d6stlich des F\u00fcnf-Finger-Gebirges schl\u00e4ngelt sich ein holpriger Lehmpfad stundenlang durch die Berge.<\/p>\n<p>Vor\u00fcber an Teeplantagen, Kaffeeb\u00fcschen und Reisfeldern gelangt man nach Chen Xian Wan, einem mit Hilfe der Vereinten Nationen errichteten gro\u00dfen S\u00fc\u00dfwasserreservoir. Nach dessen \u00dcberquerung erreicht man das sogenannte Peace County, in dem die letzten, noch nicht vollst\u00e4ndig sinisierten Minorit\u00e4ten der Insel leben. Ein einziger Blick auf die verschlammten Hauptstra\u00dfen und die dunklen Wohnh\u00f6hlen des sogenannten Freundschaftsdorfes verscheucht jede folkloristische Romantik: Schmutz, Ru\u00df und Armut dominieren im Inneren der H\u00e4user, auf deren Lehmb\u00f6den sich jene schlafenden, weinenden, oder spielenden Kinder tummeln, deren \u00dcberzahl die Armut der Eltern wie ein Verh\u00e4ngnis nach sich zieht. Immerhin existiert eine medizinische Versorgungsstation in einer Holzh\u00fctte und sogar eine Grundschule. Dort m\u00fchen sich drei \u00fcberforderte chinesische Lehrer redlich, einer un\u00fcbersehbaren Kinderschar in \u00fcberf\u00fcllten Klassenr\u00e4umen etwas beizubringen, was ihnen im heutigen China von Nutzen sein k\u00f6nnte.Was immer die chinesischen Offiziellen unternehmen, um den Bildungs- und Lebensstandard der Minorit\u00e4ten in den Bergen zu heben, die Kultur der Li und Miao wird innerhalb der Siebenmillionenbev\u00f6lkerung Hainans die n\u00e4chsten hundert Jahre nur als exotische Erinnerung \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Wie die Ausschnitte einer ganz anderen, lebenskr\u00e4ftigeren Welt wirken dagegen die K\u00fcstenpassagen zwischen Xinglong und Sanya: Bauern mit ihren pyramidenf\u00f6rmigen Kulih\u00fcten bei der Ernte, ganze G\u00e4nse-Kohorten, von Kindern \u00fcber die Stra\u00dfe getrieben, quiekende Schweine in einem Karren hinter einem Fahrrad auf holprigen Stra\u00dfen vor der Silhouette bizarr gezackter Berge. \u00dcber deren Spitze ballen sich dunkle Wolken immer aufs neue zusammen. Derartige Bilder reihen sich wie in einem unwirklichen Photoalbum aneinander, je weiter man nach S\u00fcden kommt. Die Bewohner des Fischerdorfs Xincun zwischen Xinglong und Sanya offerieren auf M\u00e4rkten Pfeffer, Tee, Holz, Fleisch und Fisch gleich neben Plastikt\u00f6pfen, Kassettenrecordern und Gameboys. Vor einer florierenden Gark\u00fcche wird je nach Andrang der Kundschaft G\u00e4nsen und H\u00fchnern an Ort und Stelle der Hals umgedreht, ehe sie vor den Augen ihrer Artgenossen gerupft, ausgenommen und in siedendes Wasser geworfen werden.<\/p>\n<p>Eine Fahrtstunde s\u00fcdlich von Xincum endet die Autobahn in der Stadt Sanya, dem Zentrum der touristischen Expansion Hainans. Auch wenn das bei der Einfahrt in die Halbmillionenstadt nicht unbedingt auffallen wird &#8211; es sind vornehmlich die K\u00fcstenpassagen in der Umgebung Sanyas, allen voran die Sandstr\u00e4nde von Dodonghai und Luhuitou, die den Ruf Hainans als chinesisches Hawaii begr\u00fcndeten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image0501.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1330\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image0501-900x561.jpg\" alt=\"image050\" width=\"900\" height=\"561\" srcset=\"https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image0501-900x561.jpg 900w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image0501.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zwar sind auf Hawaii die Berge imposanter, die Wellen f\u00fcr die Surfer zweifellos ergiebiger, es existieren \u00fcppigere Palmenw\u00e4lder, doch f\u00fcr die Besucher aus Xian oder Nanjing gelten die sanft geschwungenen Buchten am Fu\u00dfe dichtbewachsener H\u00fcgel mitsamt der einen oder anderen Palme als Inbegriff der Exotik. Und da\u00df \u00fcber die Uferstra\u00dfen den ganzen Tag s\u00fc\u00dfliche Popmusik und in der Nacht Karaoke-Rhythmen dr\u00f6hnen, d\u00fcrften sie weniger als Manko denn als Zugabe werten. So boomen der Ort und seine Umgebung schon seit einem Jahrzehnt, und auch wenn manche Bauruine auf der Luhuitou-Halbinsel von msgl\u00fcckten Spekulationen k\u00fcndet, den allgemeinen Wachstumstrend vermag die eine oder andere Pleite nicht zu knicken.<\/p>\n<p>Auf dem h\u00f6chsten Berg der Halbinsel thront Luhuitou, &#8222;das Tier, das sich umdreht&#8220;. Die monumentale Steinskulptur erinnert dabei vordergr\u00fcndig an jene idyllische Li-Legende, nach der ein J\u00e4ger eine Gazelle so lange verfolgte, bis sich das Tier nach dem J\u00e4ger umdrehte und sich dabei in eine junge Frau verwandelte. Tats\u00e4chlich spiegelt der Mythos von Luhuitou unbeabsichtigt, aber treffend das Verh\u00e4ltnis des modernen chinesischen Tourismus zur Natur wider, die als Arena des Reisens und der Selbsterfahrung erst vor kurzem entdeckt, dann aber um so schneller den eigenen Bed\u00fcrfnissen gem\u00e4\u00df verwandelt wurde.<\/p>\n<p>Auch die Insel Hainan wurde von den Chinesen zum Freizeit- und Ferienpark umgestaltet und in die eigene Zivilisation assimiliert. Deshalb muss man sich \u00fcber die Umrisse gro\u00dfer Tanker, die hinter den Dschunken im n\u00f6rdlichen Dunst zu erkennen sind, oder \u00fcber die Gro\u00dfraumflugzeuge, die seit etwa einem Jahr den neuen Flughafen der Stadt anfliegen, ebenso wenig wundern wie \u00fcber die Hochhaussilhouetten von Sanya, die die Bambusbuden und Marktst\u00e4nde am Fischerhafen inzwischen fast v\u00f6llig \u00fcberdecken. Die chinesischen Touristengruppen, die sich zu allen Tageszeiten auf dem Luhuitou-Berg versammeln, haben ohnehin keine Zeit, sich zu wundern: ein kurzer Blick auf die Gemengelage von Strandleben und \u00f6konomischer Emsigkeit in der Bucht von Sanya gen\u00fcgt, dann geht es weiter zum Fototermin nach Tianya Haijiao, dem &#8222;Rand der Welt&#8220;, der er l\u00e4ngst nicht mehr ist.<a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image063.tif1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1332\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image063.tif1-900x592.jpg\" alt=\"image063.tif\" width=\"900\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image063.tif1-900x592.jpg 900w, https:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/image063.tif1.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das s\u00fcdliche Ende der chinesischen Welt auf\u00a0der gro\u00dfen\u00a0Insel Hainan Ohne je auf Hainan gewesen zu sein, hat doch fast jeder Chinese den ber\u00fchmtesten Ort der Insel im S\u00fcdchinesischen Meer schon h\u00e4ufig gesehen. 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