{"id":1040,"date":"2013-12-22T09:15:11","date_gmt":"2013-12-22T09:15:11","guid":{"rendered":"http:\/\/ludwig-witzani.de\/?page_id=1040"},"modified":"2025-06-03T10:32:55","modified_gmt":"2025-06-03T10:32:55","slug":"eine-ziege-fuer-den-drachen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ludwig-witzani.de\/zu-den-grossen-traeumen\/backpackers-welt\/eine-ziege-fuer-den-drachen\/","title":{"rendered":"Eine Ziege f\u00fcr den Drachen"},"content":{"rendered":"<h3>Tage\u00a0auf Komodo<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1047\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-12.jpg\" alt=\"5 (12)\" width=\"800\" height=\"527\" \/><\/a>Durch die Inselwelt von Nusa Tenggara, irgendwo zwischen Bali, Neuguinea und Australien dampft eine alte rostige F\u00e4hre durch die See. Keine Wolke ist am Himmel zu sehen, gnadenlos brennt die \u00c4quatorsonne \u00fcber dem indonesischen Archipel. Unter Deck, nahe bei den dr\u00f6hnenden Turbinen, haben sich die Einheimischen in den Schatten verkrochen. Auf dem Oberdeck schwitzen junge Amerikaner, Holl\u00e4nder, Briten, Deutsche, Finnen und Schweden unter Kopft\u00fcchern und K\u00e4ppis einem Abenteuer ganz besonderer Art entgegen: einem Besuch auf der Dracheninsel Komodo.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1042\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-05.jpg\" alt=\"5 (05)\" width=\"800\" height=\"525\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Insel Komodo misst in ihrer l\u00e4ngsten Ausdehnung von Nord nach S\u00fcd knapp 35 km, von West nach Ost maximal 15 km und liegt zwischen den beiden gro\u00dfen indonesischen Inseln Sumbawa und Flores \u00f6stlich von Bali. Seit Beginn unseres Jahrhunderts wei\u00df man, dass auf dieser Insel die letzten Zeugen unserer planetarischen Urgeschichte leben: bis zu drei Meter lange und 140 kg schwere landbewohnende Riesenechsen, von der Wissenschaft als \u201evaranus komodiensis\u201c, von den Bewohnern der Insel einfach als \u201eoras\u201c\u00a0 bezeichnet.\u00a0Etwa 500 dieser &#8222;letzten Drachen&#8220; leben in v\u00f6lliger Freiheit auf der unwirtlichen und z. T. kahlen Insel, der unsere F\u00e4hre nun langsam entgegenstampft. Die Unm\u00f6glichkeit die Haut der Warane zu Handtaschen zu verarbeiten und die wahrlich abgelegene geographische Position\u00a0 dieser Insel haben das \u00dcberleben dieser Urweltler bislang erm\u00f6glicht. Seit 1980 ist die ganze Insel Komodo ein Nationalpark, und ein permanentes Camp beherrbergt und kontrolliert den sp\u00e4rlichen Tourismus.<\/p>\n<p>Nur zweimal in der Woche l\u00e4uft die F\u00e4hre auf ihrer normalen Route zwischen Sumbawa und Flores auch die Insel Komodo an. Sie ist die Zielstation langer Reisen, die die abenteuerlustigen Naturenthusiasten aufNachtbussen, F\u00e4hren, Sammeltaxis und Lastwagen aus Bali, Lombok, Sulawesi und Australien auf diesem rappeligen Kahn versammelt. Die F\u00e4hre hat die Insel Komodo nun n\u00f6rdlich umfahren und biegt in die weite Bucht von Loh Liang ein. Schon bald erkennen wir ein kleines Boot der Nationalparksverwaltung, das die Passagiere fiir die Dracheninsel aufnehmen soll. Es stoppt neben der F\u00e4hre, und unter dem Kopfsch\u00fctteln der Einheimischen, f\u00fcr die Reisen immer nur M\u00fche und kein Vergn\u00fcgen bedeutet, klettern die Komodo-Touristen mit ihren Rucks\u00e4cken, Verpflegungst\u00fcten und Fototaschen ins Boot.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1044\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-07.jpg\" alt=\"5 (07)\" width=\"800\" height=\"523\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute sind es etwa zwei Dutzend junge M\u00e4nner und Frauen, darunter auch eine holl\u00e4ndische Familie mit zwei kleinen S\u00f6hnen im Grundschulalter, die am Strand von Komodo die letzten Meter durch das Wasser waten und sich bei der Park -Verwaltung registrieren lassen. Gleichm\u00fctig und freundlich tr\u00e4gt der Beamte alle Namen in lange Listen ein. Nein, leider sind alle Zimmer in den G\u00e4steh\u00e4usern durch die Angeh\u00f6rigen einer organisierte Reisegruppe aus Bali belegt, aber es gibt genug Stroh im Schlafsaal. Auch in der Kantine des Camps, wo die Mitglieder der organisierten Reisegruppe kalte Biere aus den Vorr\u00e4ten ihrer Charterboote bechern, gibt es nur schlechte Nachrichten: fast alles ausverkauft. Nur Reis und Nudeln pur, dazu ein halbhei\u00dfer Tee sind im Angebot. zwei Kulturen treffen hier am Ende der Welt aufeinander: v\u00f6llig verschwitzte und hungrige Einzelreisende, die an ihren mitgebrachten Keksen knabbern, und die Gruppenreisenden, die uns mit einer Mischung aus Mitleid und Belustirung mustern und die f\u00fcr diesen Kurzbesuch pro Person in Bali haben 325 Dollar hinbl\u00e4ttern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, einem Sonntag, sind alle M\u00fchen vergessen. Um acht Uhr treffen sich die Traveller vor dem Geb\u00e4ude der Campverwaltung um von den hauptamtlichen Guides zur Waranfiitterung gebracht zu werden. Traurig, als ahne sie bereits ihr Schicksal, trottet eine Ziege hinter uns her. Wir verlassen das Camp, wandern einige Zeit den Strand entlang und durchqueren dichte Mangrowenw\u00e4lder Hochwertige Kameras und Objektive werden aus zerschlissenen Rucks\u00e4cken genommen und f\u00fcr den Einsatz pr\u00e4pariert. Als wir das Schild <i>&#8222;Watch out <\/i>&#8211; <i>Comodo crossing&#8220; <\/i>passieren, betreten wir das eigentliche F\u00fctterungsgel\u00e4nde: einen umz\u00e4umten, gro\u00dfen Aussichtsplatz mit Toiletten und einem schattenspendendem Baldachin vor einem unterhalb dieses Platzes gelegenen ausgetrockneten Flu\u00dfbett. Und da liegen sie, die Unget\u00fcme, reichlich tr\u00e4ge in der Sonne: wir sehen vier zweieinhalb bis drei Meter lange Reptilien, die zun\u00e4chst keinerlei Notiz von uns nehmen. Nun hat die letzte Stunde der Ziege geschlagen: einer der Guides h\u00e4lt dem noch immer traurig aber viel zu\u00a0 vertrauensvoll dreinblickenden Tier ein Grasb\u00fcschel vors Maul, in dem er das\u00a0\u00a0 Schlachtermesser verbirgt. Die beiden kleinen Holl\u00e4nderkinder beginnen zu weinen. W\u00e4hrend sich zwei junge Warane bereits vor der Aussichtsplattform aufgebaut haben, m\u00fcssen die die gr\u00f6\u00dferen Tiere\u00a0 erst von den W\u00e4rtern mit fauligem Aas gek\u00f6dert werden. Ein Waranenpaar, inmitten der bei dieser Gattung sehr komplizierten und zeitaufwendigen Liebesspieles von der F\u00fctterung \u00fcberrascht, kriecht einfach \u00fcbereinander zum Flussbett. Stirnrunzeln bei den Zweibeinern: die Exotik der Warane in ihrer nat\u00fcrlichen Lebensumwelt hatte man sich doch ein wenig spektakul\u00e4rer vorgestellt, immerhin aber muss man bedenken, dass es sich um Kaltbl\u00fcter handelt, die morgens m\u00f6glicherweise etwas mehr Zeit ben\u00f6tigen, um richtig auf Touren zu kommen. Allerdings wei\u00df man auch, dass die Warane mittags auf kurze Distanzen sehr behende ihre Beute- Rotwild, Ziegen und Wildschweine &#8211; \u00ad\u00fcberraschen und t\u00f6ten k\u00f6nnen. Mit ihrer wei\u00dfen, gespaltenen Zunge sind sie in der Lage, Fre\u00dfbares \u00fcber betr\u00e4chtliche Entfernungen hinweg zu wittern. Obwohl die Warane Aas bevorzugen, rei\u00dfen sie auch der noch lebenden Beute mit ihrem m\u00f6rderischen Gebiss ganze Fleischst\u00fccke aus dem Leib, die Innereien der Opfer werden von den Waranen dabei besonders gesch\u00e4tzt. Mit einem lauten Ruf, der den Naturfreunden merkw\u00fcrdig vorkommt, weil die Warane angeblich nichts h\u00f6ren k\u00f6nnen, wird der Ziegenkadaver in das Flussbett geworfen, und weit beh\u00e4biger, als es die meisten von uns wohl erwartet h\u00e4tten, beginnen die Tiere mit der Zerfleischung des Futters. Jeder der gro\u00dfen Warane bei\u00dft einfach irgendwo in die Ziege hinein, und ein allgemeines Gezerre setzt ein, von dem der Fotofreund nur hoffen kann, es m\u00f6ge die Fressgruppe aus dem Schatten in die Sonne f\u00fchren. Alles w\u00e4lzt sich \u00fcbereinander, Schmatzen und Kamerasurren erf\u00fcllt die Luft. Schlie\u00dflich zerrei\u00dft unter dem Gerangel der Warane der Ziegendarm und ein unglaublicher Gestank west durch die Natur. Die Mutter der beiden Holl\u00e4nderkinder wendet sich ab und beginnt sich zu \u00fcbergeben, die anderen halten sich die Nase zu und blicken entsetzt auf das Gemetzel. Einige Minuten sp\u00e4ter ist es \u00fcberstanden &#8211; die komplette Ziege samt Darm, Knochen und Kopf ist den M\u00e4ulern der Warane verschwunden, die Hektik l\u00e4sst nach, die Tiere kriechen in den Schatten und beginnen eine ausgiebige Verdauung. Die Zuschauer zeigen betretene Gesichter, als sie ihre Fototaschen zusammenpacken. So deftig hatte man sich das nun auch wieder nicht vorgestellt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-131.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1048\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-131.jpg\" alt=\"5 (13)\" width=\"800\" height=\"524\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als wir ins Camp zur\u00fcckkehren, ist die Reisgruppe aus Bali verschwunden. Uns soll es recht sein, denn nun beziehen wir Quartier. Die sechs Holzh\u00e4user auf Stelzen sind nur \u00fcber eine komplizierte Treppe zu erreichen, wahrscheinlich weil man hofft, dass ein verirrter und hungriger Waran sich von einer Treppe den G\u00e4sten abgeschrecken l\u00e4sst. Daf\u00fcr haben die Komodo-Nationalparks- Ratten l\u00e4ngst die n\u00e4chtliche Herrschaft in diesen H\u00e4usern errungen: kaum ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden, erf\u00fcllt ein allgegenw\u00e4rtiges Getrappel die Dielen und W\u00e4nde, die Ratten gehen auf Jagd und holen sich ihren Anteil am kargen Mundvorrat der Besucher, sie huschen \u00fcber die Betten, finden die Kekse auf der Fensterbank, durchbei\u00dfen die Umwandlungen auch des neuesten Qualit\u00e4tsrucksacks und erbeuten den K\u00e4se, nur die Konservendosen sind vor ihnen sicher.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Tagen aber herrscht, zumindest bei Sonnenlicht, im Camp eine wohltuhende Ruhe. Neue Pauschalgruppen bleiben aus, und der Gro\u00dfteil der Einzelreisenden reist mit f\u00fcr kleines Geld gecharterten Fischerbooten weiter nach Flores. Das Kantinenangebot wird durch frischen Fisch erg\u00e4nzt, und es gelingt, durch trickreiche Man\u00f6ver den Ratten den n\u00e4chtlichen Zugang zu unserer Schlafkammer zu versperren.<\/p>\n<p>Geleitet von indonesischen F\u00fchrern, die uns mit Macheten und langen St\u00f6cken durch ausgetrocknete Flussbetten, Savannengestr\u00fcpp, \u00fcber Berge und durch Mangrowenw\u00e4lder fuhren, lernen wir auch die entlegeneren Teile der Insel kennen. Einmal entdecken wir den langen Schwanz eines schlafenden Warans im Gras und machen um den Rest einen respektvollen Bogen, wir sehen Rotwild und Wildschweine im Unterholz und untersuchen die Lontar-Palme, deren Bl\u00e4tter von den einheimischen als Mal- und Schreibunterlagen benutzt werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-19.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1051\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-19.jpg\" alt=\"5 (19)\" width=\"800\" height=\"527\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kampung Komodo, das einzige Dorf der Insel besteht aus einigen Dutzend Stelzenh\u00e4usern, einer kleinen Moschee und einer Lehmstra\u00dfe, an deren R\u00e4ndern die einheimischen Frauen und Kinder die exotischen Besucher mit beachtlichem Gefeixe begru\u00dfen. Der Dorfvorsteher, bei dem man sich vor dem Betreten der Siedlung immer anmelden sollte, fuhrt uns durch den Ort: M\u00e4nner sind kaum zu sehen, sie sind zum Fischen oder arbeiten auf einer der gro\u00dfen Nachbarinseln.<\/p>\n<p>Das Ziel unserer letzten Wanderung ist das Grab des Schweitzer Barons Rudolf von Redding, der 1974, im Alter von 79 Jahren, zwischen Loh Liang und dem damaligen F\u00fctterungsplatz Poreng spurlos verschwunden ist. Der Weg fuhrt aus den Mangrowenw\u00e4ldern hinaus in die karg bewachsenen Berge. Es surrt und flimmert in der Luft, die Hitze wird fast unertr\u00e4glich, und l\u00e4ngst haben wir uns T\u00fccher um die K\u00f6pfe gebunden. Nach einer zweist\u00fcndigen Wanderung erreichen wir an einem sehr malerischen Aussichtspunkt, von dem aus ein gro\u00dfer Teil der Insel zu \u00fcberblicken ist, ein kleines wei\u00dfes Holzkreuz zur Erinnerung an den reisefreudigen Adeligen.<\/p>\n<p>Was sich damals wirklich zugetragen hat, ist bis heute unklar geblieben. Der Baron hatte im Rahmen einer Kreuzfahrt mit einer Reisegruppe den F\u00fctterungsplatz von Poreng besucht und zur Abmarschzeit den Wunsch ge\u00e4u\u00dfert, noch ein wenig in dieser urweltlichen Umgebung zu verweilen, um dann alleine nachzukommen. F\u00fcr denjenigen, der in seinen besten Jahren diesen gluthei\u00dfen Teil Komodos durchwandert, ist es leicht, sich vorzustellen, dass sich hier ein r\u00fcstiger, doch steinalter Mensch leicht verlaufen oder sogar vor \u00dcberanstrengung einen Hitzschlag erleiden kann.<\/p>\n<p>Jedenfalls wurde der Baron nie wieder gesehen, die Reisegesellschaft kreuzte noch einen Tag vor der Insel, deponierte sogar eine Art \u00dcberlebenspaket am Ufer, die indonesische Armee suchte kurz darauf ganz Komodo systematisch nach Spuren des Barons ab, doch nichts wurde gefunden au\u00dfer der Hasselblad-Kamera des Vermissten, einsam und verlassen an einem Zweige baumelnd. Ob der Baron, vom Hitzschlag getroffen, bereits tot ein Opfer der Warane wurde oder ob er in altersbedingter Kurzsichtigkeit einer der Riesenechsen zu nahe kam und angegriffen wurde, wird man niemals erfahren. Und so steht heute genau neben der Stelle, an der der Baron durch seine Hasselblad der Welt einen letzten Gru\u00df entrichtete, das besagte Kreuz mit der Inschrift:<\/p>\n<p><i>&#8220; Baron Rudolf von Redding (geboren am <\/i>8. <i>August <\/i>1895),<i>\u00a0 am <\/i>18. <i>Juli <\/i>1974 <i>verschwunden.\u00a0<\/i><i> Er liebte die Natur w\u00e4hrend seines ganzen Lebens. <\/i><i>&#8222;<\/i><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-17.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1049\" src=\"http:\/\/ludwig-witzani.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/5-17.jpg\" alt=\"5 (17)\" width=\"800\" height=\"526\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tage\u00a0auf Komodo Durch die Inselwelt von Nusa Tenggara, irgendwo zwischen Bali, Neuguinea und Australien dampft eine alte rostige F\u00e4hre durch die See. 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